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Verantwortung für sauberes Trinkwasser selber übernehmen!

Wir Menschen sind Wasserwesen und ohne Wasser wäre das Leben, wie wir es auf der Erde kennen überhaupt nicht möglich. Unser Körper besteht -je nach Alter- zu etwa 70% aus Wasser. Pflanzen bestehen zum Teil sogar aus bis zu 98% aus Wasser.

Anders als diese Pflanzen ist unser Körper allerdings nicht in der Lage Wasser zu speichern bzw. es ist kein wirkliches Wasserreservoir im Körper vorgesehen. Das wird daran deutlich, dass sich fast zwei Drittel des Wassers im Körper in den Zellen befindet, etwa 30% zwischen den Zellen und die restlichen rd. 10% in Knochen etc. vorhanden sind. Wenn das Wasser in den Zellen und Zellzwischenräumen nicht regelmäßig erneuert wird stirbt der Organismus innerhalb kürzester Zeit. Und das ist auch der Grund warum wir ohne nur etwa 3 Tage überleben können.

Die Erde als Wasserlieferant

Für die Erde wird angenommen, dass sie ebenfalls zu etwa 70% aus Wasser besteht; wie im großen so im kleinen… Allerdings liegt der Anteil des Süßwassers nur bei etwa 2,5%. Der größte Teil davon (rd. 1,7%) wiederrum ist gespeichert in Eis und Gletschern. Rund 0,1% sind Süßwasserseen, Flüsse, etc. und rund 0,7% sind Grundwasser.

Das bedeutet letztlich stehen uns nur rund 0,8% des gesamten Wassers der Erde wirklich als Trinkwasser zur Verfügung – ein sehr fragiles System also!

Wir in den nördlichen Ländern Europa`s leben in dieser Hinsicht natürlich sehr privilegiert. Trotzdem sollte uns bewusst sein, dass auch in Deutschland der Anteil des zur Aufbereitung verfügbaren Wassers begrenzt ist!

Aus diesem Grund nimmt das Wasser des Systems unserer modernen Welt einen immer gleichen Weg. Nämlich von der Aufbereitung des Versorgers, über Haushalte und Industrie, in die Klärwerke und wieder zurück ins Oberflächenwasser und damit in den Kreislauf des Systems. Auf diesem Weg wird unser Wasser allerdings auf verschiedene Weise belastet und zum Teil auch dauerhaft verschmutzt. In den Haushalten wird ein großer Teil des Wassers für das Waschen benutzt und wird über Waschmittel und Shampoo`s mit Tensiden, Silikonen und zum Teil sogar Nanopartikeln verschmutzt. Ein weiterer Teil nimmt als Spülung der Toiletten die menschlichen Ausscheidungen mit ins Klärwerk. Dabei nehmen jährlich zigtausende von Tonnen an Schmerzmitteln, Psychopharmaka, Röntgenkontrastmitteln und anderen Medikamenten den Weg durch den Körper ins Wasser. Laut einer Befragungen aus dem Jahr 2013 schüttet darüber hinaus immer noch etwa jeder Zweite abgelaufene Medikamente in die Toilette. Allein dadurch entsteht ein Giftcoktail auf den Klär- und Wasserwerke überhaupt nicht ausgerichtet sind.

Pestizide und Fungizide in unserem Trinkwasser?

Doch zusätzlich werden, laut offizieller Angaben jährlich mehr als 30.000 Tonnen Pestizide und Fungizide in der Landwirtschaft ausgebracht, die über das Oberflächen- und Grundwasser ebenfalls in unserem Trinkwasser landen. Der aktuelle Nitratbericht der Bundesregierung gibt ebenfalls keine Entwarnung für die immense Belastung von Seen, Flüssen und Grundwasser aus Güllerückständen und Kunstdünger. Und Anfang 2017 wurde eine durch die Bundesregierung beauftragte Studie zur Risikobewertung stillgelegter Bergwerksstollen veröffentlicht. Diese Studie zeit auf, dass im Ruhrgebiet bereits jetzt Einspülungen von PCB ins Grundwasser vorkommen und insgesamt ungefähr 15.000 Tonnen hochgiftiges Hydrauliköl eine reale Gefahr für unser Grundwasser darstellen.

Wir können also davon ausgehen auch in Zukunft vermehrt alarmierende Berichte über Giftstoffe in unserem Trinkwasser zu hören.

Übernehmen Sie jetzt die Verantwortung für gesundes Trinkwasser in Ihrem Haushalt selbst und informieren Sie sich unter: www.trinkwasser-ohne-schadstoffe.de

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