Periodic Table Elements Isolated On White Background. 3D Illustration.

Sind Zink, Kupfer und Eisen im Wasser wichtige Spurenelemente?

Immer wieder findet man Aussagen von Instituten und Medizinern in denen die im Wasser vorkommenden Schwermetalle Zink, Kupfer und Eisen als wichtige Spurenelemente beschrieben werden. Vollkommen außer acht gelassen wird dabei allerdings, dass es sich dabei nicht um an organische Substanzen gebundene, essentielle Metalle handelt, sondern um elektrisch, aktive Metallionen!

Und genauso wenig wie Sie bei Eisenmangel am besten Eisenspäne essen sollten und in jedem Nagel gleich eine willkommene Bereicherung Ihres Spurenelementehaushalts zu sehen, sollten Sie die in Ihrem Leitungswasser gelösten Metallionen als willkommene Spurenelemente begrüßen.

Denn bei der medizinischen Untersuchung einer Schwermetallbelastung wird ebenfalls eindeutig unterschieden zwischen essentiellen Metallen (Spurenelementen) und den elektrisch, aktiven Metallionen.

An organische Substanzen gebundene essentielle Metalle sind für das Funktionieren des Organismus unverzichtbar und werden vom Körper verarbeitet und genutzt.

Elektrisch aktive Metallionen dagegen beschleunigen die Entwicklung freier Radikale drastisch und tragen damit zu Entstehung chronischer Erkrankungen bei. Untersuchungen haben ergeben, dass die Ausleitung von solchen Schwermetallen das Auftreten von bestimmten Krebsarten um etwa 90%!!! senken kann.

Trotzdem wird dieser Unterschied in traditionellen Labortests häufig nicht berücksichtigt und die o.g. Aussagen werden entgegen aller Nachweise oft weiterhin als medizinisches Paradigma von Medizinern verbreitet.

Schützen Sie sich und Ihre Familie also unbedingt vor Schwermetallbelastungen im Trinkwasser und verlassen Sie sich dabei nicht auf zum Teil fragwürdige Grenzwertbetrachtungen!

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