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Hormone im Trinkwasser

In den verschiedensten Wassertest der letzten Jahre wurden immer wieder auch Hormone im Leitungswasser und Mineralwasser nachgewiesen. Eine Filtrierung dieser unnatürlichen Schadstoffe ist in fast allen Kläranlagen der Wasserversorger nicht möglich, sodass immer stärker belastetes Wasser in den Haushalten zum Trinken und zum Kochen verwendet wird. Was können Sie tun, um Hormone aus dem Trinkwasser zu entfernen?

Hormone gehören nicht in unser Trinkwasser

Verschiedenste hormonhaltige Medikamente werden mittlerweile regelmäßig von tausenden von Menschen eingenommen. Vor einigen Jahren kamen erstmals Berichte über nachweisbare Veränderungen in Fischbeständen durch Rückstände der Anibaby-Pillen auf. Aber nicht nur Verhütungsmittel bringen über körperliche Ausscheidungen Hormone in unser Wasser ein. Mittlerweile werden in verschiedensten Medikamenten gezielt Hormone genutzt. So finden wir hormonelle Medikamente auch bei Frauen mit Wechseljahres-Beschwerden, zur Stimulierung des Eisprungs bei kinderlosen Paaren, in der Krebstherapie und sogar zur Vermeidung von Haarausfall bei Männern mit zu viel Testosteron im Blut. Aber auch Cortison ist ein Hormon, welches in großen Mengen über Medikamente verabreicht wird.

60% dieser Hormone werden von den Menschen wieder ausgeschieden und gelangen über die Toilette in das Abwassersystem und von dort über die Kläranlagen in unsere Gewässer. Die Hormonrückstände bleiben dabei vollkommen unberührt im Wasser und gelangen über die erneute Wasseraufbereitung wieder in unsere Haushalte.

Viele Menschen trauen ihrem Leitungswasser schon lange nicht mehr und trinken ausschließlich Mineralwasser aus Flaschen. Aber zum einen bietet das zum Kochen (Speisen, Kaffee und Tee) verwendete Wasser noch genügend Potential für die ungewollte Schadstoffaufnahme und zum anderen sieht es in dieser Hinsicht bei manchen Mineralwässern gar nicht soviel besser aus. Skandale über Hormone aus Kunststofflaschen im Mineralwasser tauchen mit sicherer Regelmäßigkeiten in den Medien auf.

Wie können Sie die Aufnahme von Hormonen über Ihr Trinkwasser sicher vermeiden?

Eine sichere Tatsache ist, dass Sie die Verantwortung für sauberes und gesundes Trinkwasser nicht bei Ihrem Versorger lassen sollten! In vielen Ländern ist es vollkommen normal das Leitungswasser nicht ungefiltert zum Trinken oder Kochen zu verwenden. Hier in Deutschland wird allerdings immer wieder versucht die Situation unseres Trinkwassers zu verharmlosen und herunter zu spielen.

Dabei gibt es mittlerweile gute Wasseraufbereitungssysteme die in den Haushalten verlässlich für sauberes Trinkwasser in bester Qualität sorgen können. So sind die für die Raumfahrt entwickelten Umkehrosmosesysteme durch die weltweite Anwendung in der Lebensmittelindustrie technisch perfekt ausgereift und bieten die mit Abstand beste Wasserqualität.

Anbieter hochwertige Anlagen für den Einsatz in privaten Haushalten bieten neben bewährten, technischen Komponenten auch den Service unverbindlicher Beratungen vor Ort und der Kundenbetreuung mit fachmännischer Montage und Wartung.

Jeder Bauherr sollte bei der Planung seines Hauses den Kauf einer solchen Filteranlage gleich mit in die Kostenrechnung nehmen, denn bei Anlagenkosten zwischen 1.200 und 3.000 Euro kann eine 4-köpfige Familie, ohne den lästigen und teuren Einkauf von Mineralwasser problemlos Kosten von mehreren hundert Euro pro Jahr einsparen.

Deshalb denken Sie an Ihre Gesundheit, denken Sie über den Kauf eines Wasseraufbereitungssystems nach und vermeiden Sie die Aufnahme von Schadstoffen aus Ihrem Trinkwasser!

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